Stand: April 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Leistungen, die StoryPuls (nachfolgend „Anbieter") gegenüber Kunden (nachfolgend „Auftraggeber") erbringt.
Diese AGB gelten für alle Verträge, Bestellungen und Beauftragungen zwischen StoryPuls und dem Auftraggeber. Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter eine Buchung oder Anfrage des Auftraggebers schriftlich (per E-Mail) bestätigt oder eine Rechnung ausstellt. Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Buchungsbestätigung und der Leistungsbeschreibung auf der Website. Änderungen des Auftragsinhalts bedürfen der schriftlichen Zustimmung beider Parteien. Der Anbieter erbringt Leistungen grundsätzlich als Dienstleistung und schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg (z. B. Reichweitensteigerung).
Alle Preise sind Nettopreise zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (derzeit 19 %). Eine Anzahlung von 50 % des vereinbarten Betrags ist bei Buchung fällig, die Restzahlung nach Erbringung der Leistung. Bei reinen Textaufträgen ist der volle Betrag vor Lieferbeginn zu entrichten. Zahlungen sind ausschließlich per Überweisung auf das in der Rechnung angegebene Konto zu leisten.
Alle vom Anbieter erstellten Texte, Konzepte und Materialien sind urheberrechtlich geschützt. Mit vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber das einfache, nicht übertragbare Nutzungsrecht für die vereinbarten Zwecke. Eine Weitergabe, Weiterveräußerung oder Veröffentlichung unter fremdem Namen (außer im Rahmen vertraglich vereinbarten Ghostwritings) ist ohne ausdrückliche Genehmigung nicht gestattet.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Anbieter alle erforderlichen Informationen, Materialien und Zugänge rechtzeitig bereitzustellen. Verzögerungen durch fehlende Zuarbeit des Auftraggebers gehen nicht zu Lasten des Anbieters und können Terminverschiebungen begründen.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Im Übrigen ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder Folgeschäden ist ausgeschlossen. Der Anbieter übernimmt keine Garantie für den wirtschaftlichen Erfolg der erbrachten Leistungen.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen vertraulichen Informationen der anderen Partei vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Pflicht gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
Einzelheiten zur Verarbeitung personenbezogener Daten sind der Datenschutzerklärung zu entnehmen.
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit angemessener Frist zu ändern. Über wesentliche Änderungen werden bestehende Kunden per E-Mail informiert.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist Berlin, sofern der Auftraggeber Kaufmann oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts ist.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksame Bestimmung wird durch eine wirksame ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Regelung am nächsten kommt.